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Wir ermöglichen ein signifikantes Einsparpotenzial von bis zu 60 % der Kosten für die Reinigung von kommunalen Kanalnetzen und der Abwassernetze von Industriebetrieben durch die Umstellung von turnusmäßiger auf bedarfsgerechte Kanalreinigung.

Entwässerung 4.0 - so funktioniert es

Sie brauchen die Ablagerungen im Kanal nicht zu suchen, weil sie sich selbst bei Ihnen melden. Mit der Entwicklung eines Machine Learning Algorithmus zur Wahrscheinlichkeitsberechnung von Ablagerungen im Kanalnetz ermöglichen wir eine Umstellung von turnusmäßiger auf bedarfsgerechte Reinigung. Die Ex-geschützten sowie wasserdichten Sensoren im Kanal messen die prozentualen und absoluten Ablagerungen in den Rohrleitungen und übermitteln diese mittels Low Power Wide Area Network LPWAN (LoRaWAN oder NB-IoT) Funkinfrastrukturen an ihr Dashboard zur Überwachung und Handlungsempfehlung.

  • Lernender Algorithmus berechnet Ablagerungswahrscheinlichkeiten
  • Sensoren in ca. 10-20% der Schächte des Kanalnetzes des Entwässerungsgebietes verifizieren und unterstützen
  • Software produziert automatische Spülaufträge und Reinigungspläne
  • Schnittstellen in verschiedene Betriebsführungsprogramme sorgen für einfache Handhabung.
  • Verlieren Sie nie die Erfahrung Ihrer langjährigen Mitarbeiter. Unsere Software nutzt sie dauerhaft zur Bestimmung von Problemstellen oder sogenannten Hotspots.

Lassen Sie sich unsere Technologie auch in folgendem Video erklären.


Hintergrund: Probleme im aktuellen Prozess der Entwässerung

Turnusmäßiger Reinigungsplan

Entwässerungsbetriebe reinigen Kanalnetze nach einem turnusmäßigen Reinigungsplan. Nach einer Studie des IKT Institut für Unterirdische Infrastruktur sind 88 % der Spülvorgänge unnötig und bergen somit ein bundesweites Einsparpotenzial von etwa 430 Mio. € pro Jahr durch die Umstellung auf eine bedarfsorientierte Reinigung der Kanalnetze.

Schwankende Auslastungen des Kanalnetzes

werden verursacht durch zunehmende Extremwetterereignisse aufgrund des Klimawandels sowie durch räumliche Bevölkerungsbewegungen durch demographische Veränderungen.

Fachkräftemangel

Reduziertes Wissen über die Auslastung der Kanalnetze.

Kanal- und Straßenbetriebe können ihren hoheitlichen Aufgaben nicht nachkommen.

Hintergrund: Gesetzliche Verpflichtung

In der Anlage des Runderlasses müssen bei Ablagerungen von mehr als 15 % Betriebs- und Unterhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden. Werden keine Maßnahmen eingeleitet verstoßen Entwässerungsbetriebe gegen geltendes Recht. 

Zudem muss laut §1 Absatz 1 der Selbstüberwachungsverordnung der bauliche und betriebliche Zustand und die Funktionsfähigkeit von Kanalisationsnetzen gewährleistet werden.

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Wir freuen uns auf Ihre Email an info@kanal-netz.de oder Ihre Nachricht über unser Kontaktformular

Kanal-Netz GmbH

Speditionstraße 15a

40221 Düsseldorf